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Probleme mit erektiler Dysfunktion und Besuch beim Arzt

23.02.2021

Wie erkenne ich, dass man die Probleme mit Erektion mit einem Arzt besprechen muss? An welchen Arzt soll ich mich wenden? Wie verläuft die Untersuchung? Was wird mich der Arzt fragen? Und was soll ich machen, wenn ich zu keinem Arzt hingehen will?

Probleme mit erektiler Dysfunktion ArztErektile Dysfunktion kann man in der Anfangsphase und bei leichteren Beschwerden gewöhnlich selbst lösen. Falls weder eine Lebensstilveränderung, noch Nahrungsergänzungsmittel und frei erhältliche Präparate nach unserer Vorstellung wirken, sollte man über ein Arztbesuch nachdenken.

Die Ursachen der Probleme mit Erektion können auch als Folge einer schwerwiegenderen Erkrankung erscheinen. Deswegen sollte man sich vom Arzt untersuchen lassen, um z.B. eine Herzkrankheit, Adererkrankung oder Diabetes auszuschließen.

Je früher die Erkrankung erkannt und behandelt wird, desto früher kann man zur Behandlung der Erektionsstörung übergehen und desto schneller wird sich die Fähigkeit der Erreichung und Aufrechterhaltung von Erektion wieder verbessern.

Wann soll man einen Arzt besuchen?

  • Wenn man bei Stimulierung keine Erektion erreichen kann
  • Wenn man in der Früh nach dem erwachen keine Erektion hat
  • Wenn es sich um kein vereinzeltes Versagen, sondern um ein Versagen in einer Hälfte oder mehr als einer Hälfte der Sexversuche handelt
  • Wenn man einen deutlichen Libidoabfall verspürt
  • Wenn man die Erektion nicht bis zur Ejakulation aufrechterhalten kann
  • Wenn man unter einer frühzeitigen Ejakulation leidet, oder dagegen keine Ejakulation erreichen kann
  • Wenn die Erektion erst kurz vor Ejakulation erscheint

An welchen Arzt soll ich mich wenden?

Am einfachsten ist es, sich auf den Hausarzt zu wenden, der Sie bereits kennt und Ihre Gesundheitsakten hat. Des Weiteren können Sie sich auf Fachärzte, die sich mit der Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen, die mit Ihren Beschwerden zusammenhängen, beschäftigen, wenden. Zu diesen Fachärzten gehören:

  • Urologe – Facharzt, der sich mit der Behandlung von Harnwegserkrankungen und Erkrankungen von männlichen Geschlechtsorganen beschäftigt
  • Androloge – Facharzt, der sich mit der Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen von männlichen Geschlechtsorganen beschäftigt, und dessen Fachbereich mit Endokrinologie, Urologie und Sexuologie verbunden ist.
  • Internist – Facharzt für innere Medizin, in diesem Fall mit Schwerpunkt in Kardiologie, Endokrinologie und Diabetologie

Falls eine umfassende Untersuchung bei einem Facharzt keine organischen Ursachen (um organische Ursachen handelt es sich bei ca. 80% der Fälle) einer erektilen Dysfunktion zeigt, werden die Ursachen der erektilen Dysfunktion wahrscheinlich psychischer Herkunft sein.

Ein weiterer logischer Schritt ist dann ein Besuch beim Experten, der sich auf psychische Probleme spezialisiert: Psychologe, Psychotherapeut, oder Psychiater.

Wie verläuft die Untersuchung beim Arzt?

Der Arztbesuch besteht aus zwei Grundteilen:

  1. Arzt-Patienten-Gespräch, bei dem Ihnen der Arzt Fragen, die mit Ihrem Gesundheitszustand zusammenhängen, stellen und eine Anamnese aufschreiben wird.
  2. Die körperliche Untersuchung selbst zielt auf den Beckenbereich und äußere Geschlechtsorgane, Untersuchung des Penis im Ruhezustand und bei Erektion, Ultraschallmessung und Messung der Durchblutung, Prostatauntersuchung, eventuell auch Untersuchung des Blutbildes und des Hormonspiegels.

Was wird mich der Arzt fragen?

Der Arzt wird Ihr Gesundheitszustand und alle Details der Beschwerden, die Sie zu ihm führen, so gut wie möglich kennen müssen. Nur so wird er Ihnen wirksam helfen können. Es wird ihn vor allem Folgendes interessieren:

  • Weitere Gesundheitsprobleme und chronische Erkrankungen
  • Das Vorhandensein / die Absenz von Erektion bei Masturbation
  • Nächtliche Erektion und Erektion beim Aufwachen
  • Veränderungen des sexuellen Verlangens
  • Wann fingen die Probleme an
  • Wie oft kommen die Probleme mit Erektion vor
  • Ob Sie irgendwelche Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel einnehmen
  • Ob Sie rauchen, Alkohol trinken und/oder andere Suchtmittel einnehmen
  • Ob Sie unter Stress, Angstzuständen oder Depressionen leiden
  • Ob Ihnen irgendwelche psychische Störung diagnostiziert wurde
  • Ob Sie Beziehungsprobleme, vor allem mit der Partnerin/dem Partner haben
  • Ob Sie in der letzten Zeit schwerwiegende Probleme, z.B. in der Arbeit, lösen mussten

Nicht jeder ist fähig, Antworten auf intime Fragen zu geben, ohne sich dabei unkomfortabel zu fühlen. Da es aber um Ihre Gesundheit geht, muss man die Scham beiseite lassen. Der Arzt bemüht sich, Ihnen zu einem besseren und gesünderen Leben zu helfen und zusammen haben sie eine bessere Chance, alles schneller und besser zu meistern.

Falls während der Untersuchung keine schwerwiegendere Erkrankung (Herz, Adern, Nieren usw.) nachgewiesen wird, dann werden vom Arzt meistens die, auf Sildenafil, Tadalafil oder Vardenafil basierenden, Medikamente verschrieben. Im Falle einer vorzeitigen Ejakulation sind es dann Medikamente, die auf Dapoxetin basieren.

Und was soll ich machen, wenn ich zu keinem Arzt hingehen will?

Vielleicht wollen Sie, aus welchem Grund auch immer, keinen Arzt besuchen, und das auch trotz dem, dass man einen Arztbesuch bei Problemen mit Erektion nicht anders als empfehlen kann. Präparate zur Behandlung von Problemen mit Erektion mit den gleichen Wirkstoffen lassen sich auch online, rezeptfrei, nämlich ohne Arztbesuch, bestellen.

Es handelt sich um Präparate mit Sildenafil als Wirkstoff, sog. Viagra Generika (die den Namen des bekanntesten Präparats mit Sildenafil, Viagra, tragen), oder Präparate mit Tadalafil, sog. Cialis Generika (die den Namen des bekanntesten Präparats mit Tadalafil, Cialis, tragen).

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Autor: Christian Fischer

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