Stellen Sie die Ernsthaftigkeit der erektilen Dysfunktion in 5 Minuten fest
Zur Feststellung der Ernsthaftigkeit der erektilen Dysfunktion dient der IIEF-Fragebogen (International Index of Erectile Function), und zwar entweder in einer Version mit 15 Fragen oder in einer abgekürzten Version mit 5 Fragen (IIEF-5).
Beide Fragebogentypen sind zuverlässige Werkzeuge zur Orientierungsfeststellung der Ernsthaftigkeit einer erektilen Dysfunktion. Öfters begegnet man der kürzeren Form des Fragebogens (IIEF-5), die auf die letzten 6 Monate des Befragten ausgerichtet ist.
Die Antworten auf 5 einfache Fragen liefern mithilfe einer Punkteskala Informationen, dank denen man eine weitere Vorgehensweise bestimmen kann.
Der Fragebogen ist kurz, einfach verständlich und man kann ihn sowohl selbstständig, als auch beim Arzt ausfüllen. Die Ausfüllung dauert nicht länger als 5 Minuten und kann uns auf dem Weg zur Lösung der Beschwerden unterstützen.
IIEF-5 enthält 5 Fragen, die das Selbstvertrauen beim Erreichen und bei der Aufrechterhaltung von Erektion, die Zulänglichkeit der Erektion für ein Geschlechtsverkehr, die Haltbarkeit von Erektion beim Geschlechtsverkehr, den Verlauf der Erektion und die allgemeine Zufriedenheit betreffen.
Die Fragen lauten wie folgt:
- Wie zuversichtlich sind Sie, eine Erektion zu bekommen und aufrechterhalten zu können?
- Wenn Sie bei sexueller Stimulation Erektionen hatten, wie oft waren Ihre Erektionen hart genug, um in Ihre Partnerin einzudringen?
- Wie oft waren Sie beim Geschlechtsverkehr in der Lage, die Erektion aufrechtzuerhalten, nachdem Sie in Ihre Partnerin eingedrungen waren?
- Wie schwierig war es beim Geschlechtsverkehr, die Erektion bis zum Ende des Geschlechtsverkehrs aufrechtzuerhalten?
- Wenn Sie versuchten, Geschlechtsverkehr zu haben, wie oft war er befriedigend für Sie?
Der Fragebogen nutzt eine Punkteskala 0 - 5 (niemals - immer) aus, wobei jede Frage leicht unterschiedliche Formulierungen, die zwischen den beiden Extremen liegen, aufweist.
Wenn der Score 21 oder weniger ist, könnte es sich um einen gewissen Grad erektiler Dysfunktion handeln und man sollte diese Feststellung mit einem Arzt besprechen.
Die sexuelle Gesundheit ist ein wesentlicher Bestandteil der gesamten Gesundheit und eines qualitativ hochwertigen Lebens. Erektile Dysfunktion ist eine ziemlich häufig vorkommende Sexualstörung. Zum Glück gibt es heutzutage mehrere Möglichkeiten, wie man diese Störung erfolgreich behandeln kann.
Wichtig ist es, den ersten Schritt zu machen, und zwar so früh wie möglich. Zum Beispiel gerade mit der Ausfüllung des Fragebogens, die weniger als 5 Minuten braucht. Das klingt gut, oder?
Probleme müssen gelöst werden. Nur so gibt es eine Chance auf Wiedergutmachung.
Ihre Gesundheit ist Ihre Lebenspriorität, handeln Sie schnell!
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Symptome einer erektilen Dysfunktion
Der IIEF-5-Test: Was, wenn das Ergebnis auf ein mögliches Problem hinweist?
Die Ergebnisse des IIEF-5-Fragebogens dienen nicht zur endgültigen Diagnose, sondern zur ersten Orientierung. Zeigt der Punktwert ein mögliches Problem, besteht kein Grund zur Beunruhigung – es ist vielmehr ein Hinweis darauf, dass es sinnvoll sein kann, genauer hinzuschauen und die nächsten Schritte abzuwägen.
Bestehen die Schwierigkeiten über einen längeren Zeitraum oder treten weitere Anzeichen wie anhaltende Müdigkeit, nachlassendes sexuelles Verlangen oder allgemeine gesundheitliche Veränderungen auf, kann auch eine ärztliche Untersuchung sinnvoll sein. Wie eine solche Abklärung abläuft und was dabei geprüft wird, erklären wir im Artikel Erektile Dysfunktion: der Arztbesuch.
Sobald ein besseres Verständnis der eigenen Situation vorhanden ist, stellt sich die Frage nach möglichen Lösungen. Heute gibt es verschiedene Wege, mit Erektionsproblemen umzugehen – wichtig ist vor allem, sich sachlich zu informieren und Entscheidungen ohne Zeitdruck zu treffen.
Auch der partnerschaftliche Aspekt spielt häufig eine Rolle. Wie offen darüber gesprochen wird, wie stark die emotionale Belastung ist und ob das Thema gemeinsam angegangen wird, kann den Umgang mit der Situation deutlich beeinflussen. Hilfreiche Perspektiven dazu bieten die Artikel Erektionsprobleme – wie kann die Partnerin helfen? sowie Erektile Dysfunktion: Einfluss auf die Beziehung und Lösungen.
Was die Behandlung betrifft, zählen orale Potenzmittel auf Sildenafil-Basis zu den bekanntesten Optionen. Sildenafil ist der Wirkstoff von Viagra und unterstützt die Durchblutung des Penis während sexueller Stimulation. Eine weitere Möglichkeit ist Tadalafil, der Wirkstoff von Cialis, der vor allem wegen seiner längeren Wirkungsdauer geschätzt wird.
Neben Viagra und Cialis gibt es auch andere Präparate mit denselben Wirkstoffen – sogenannte Generika. Diese enthalten Sildenafil oder Tadalafil, zeigen in der Praxis eine vergleichbare Wirksamkeit und sind häufig preislich attraktiver. Viele Anwender entscheiden sich deshalb für diese Alternativen, insbesondere wenn eine diskrete und unkomplizierte Lösung gesucht wird, die oft auch online erhältlich ist.
Zu den bekanntesten Alternativen zu Viagra zählen Kamagra-Produkte, die sowohl als klassische Tabletten mit Sildenafil als auch in Gelform angeboten werden. Welche Unterschiede es zwischen diesen Varianten gibt und worauf bei der Anwendung zu achten ist, wird im Artikel Kamagra Jelly näher erläutert. Als Alternative zu Cialis ist vor allem Vidalista verbreitet, ein Produkt auf Tadalafil-Basis.
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Wer sich einen umfassenderen Überblick über Wirkstoffe, Unterschiede und Auswahlkriterien verschaffen möchte, findet weitere Informationen im Artikel zu Medikamente gegen erektile Dysfunktion.
Eine Lösung, die für jeden gleichermaßen passt, gibt es nicht. Gerade deshalb ist es sinnvoll, sich gut zu informieren und bei Bedarf auch das Gespräch mit einem Arzt zu suchen – insbesondere dann, wenn weitere Erkrankungen bestehen oder bereits andere Medikamente eingenommen werden.
Autor: Christian Fischer









