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Impotenz

20.05.2021

Was ist Impotenz und wann kann man als impotent bezeichnet werden? Wie sind Impotenz und Unfruchtbarkeit verbunden? Heißt Impotenz das Gleiche wie erektile Dysfunktion?

Schlagen wir im Wörterbuch nach, finden wir heraus, dass impotent kraftlos oder unfähig heißt. Ein Antonym zu impotent heißt potent, fähig. Potenz bedeutet Fähigkeit, Mächtigkeit, Kraft, Macht, Fortpflanzungsfähigkeit und Fähigkeit, Sex zu haben.

Im engeren Sinne wird das Wort Impotenz oft als Bezeichnung für erektile Dysfunktion verwendet (Unfähigkeit Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten, die zur Durchführung eines Sexualaktes notwendig ist). Im weiteren Sinne versteht man unter dem Begriff Impotenz mehrere Beschwerden, die zu einer Fortpflanzungsunfähigkeit führen.
Impotenz

Unter dem Begriff Impotenz verbergen sich nämlich nicht nur Probleme mit der Erektionserreichung und -aufrechterhaltung, sondern auch eine Unfähigkeit den Sexualakt so zu beenden, damit dieser zur Erzeugung von Nachkommen führt.

Aus dem oben genannten ergibt es sich, dass Impotenz ein umfassenderer Begriff als erektile Dysfunktion ist.

Falls es Sie interessiert, wie man ungefähr erfahren kann, dass ein Mann an erektile Dysfunktion leidet, können Sie mehrere Informationen zu diesem Thema im Artikel IIEF Fragebogen - Test auf erektile Dysfunktion finden.

Welche Arten von Impotenz unterscheiden wir?

Die gewöhnlichsten Arten sind:

  • Impotentia coeundi – Unfähigkeit, Geschlechtsverkehr durchzuführen
  • Impotentia eiaculandi – Unfähigkeit, Ejakulation trotz einer genügenden Erektion zu erreichen
  • Impotentia generandi – Unfähigkeit, Kinder zu erzeugen, Unfruchtbarkeit

Impotentia coeundi

auch erektile Dysfunktion genannt. Es handelt sich um eine Erektionsstörung, die Geschlechtsverkehr unmöglich macht. Detaillierte Informationen zu diesem Thema finden Sie im Artikel Erektile Dysfunktion.

Impotentia eiaculandi

Auch Anejakulation genannt, ist eine Störung, die dazu führt, dass ein Mann unfähig ist zu ejakulieren. Obwohl er fähig ist, Geschlechtsverkehr zu haben, kommt es beim Orgasmus, den der Mann empfindet, nicht zur Ejakulation.

Typischerweise erscheint dieser Typ von Impotenz nach einer Wirbelsäulen- und Rückenmarkverletzung, oder als Nebenwirkung einiger Medikamente. Obwohl die auf solche Weise betroffenen Männer ein befriedigendes Sexualleben führen können, sind sie nicht fähig, die Partnerin selbst zu befruchten.

Das Fortpflanzungsproblem kann in diesem Fall in Form von einer assistierten Reproduktion durch moderne Medizin gelöst werden.

Impotentia generandi

steht für männliche Unfruchtbarkeit. Die kann mehrere Ursachen haben. Dazu gehört zum Beispiel: eine geringe Spermienanzahl (Oligospermie), Absenz von Spermien im Ejakulat (Azoospermie), Deformität von Spermien und deren Unbeweglichkeit, Hodenhochstand, Hodenkrebs, Bildung von Antikörper gegen Spermien, Varikozele (Krampfadern), retrograde Ejakulation (Ausstoß der Samenflüssigkeit in die Harnblase, statt in die Harnröhre).

Weiter könnte man auch impotentia concupiscentia erwähnen, die für eine Absenz an jedwedem Drang nach sexueller Aktivität steht, und impotentia satisfactionis, die eine Unfähigkeit, Orgasmus beim Sex zu erreichen, obwohl er physiologisch abläuft, darstellt.

Wie wird Impotenz geheilt?

Das Vorgehen bei der Behandlung von Impotenz hängt davon ab, bei welchem Teil des physiologischen Prozesses ein Problem aufgetaucht ist. Falls der Mann unter Erektionsstörungen leidet, sollte er einen Urologen oder Andrologen aufsuchen.
Impotenz

Der Arzt schlägt nach einer Zusammenfassung von Anamnese und einer ausgiebigen Untersuchung die bestmögliche Behandlung vor. Falls die Bemühungen, einen Nachkommen zu zeugen, auch trotz des regelmäßig vollbrachten Geschlechtsverkehrs, fehlschlagen, sollte man sich zur Spermiogrammuntersuchung (Bestimmung der Menge und Qualität von Spermien im Ejakulat) bei einem der Zentren für assistierte Reproduktion anmelden.

Die Bestimmung einer korrekten Diagnose ist für die Behandlung von Impotenz wesentlich. Ein weiteres, ganz wichtiges Bestandteil der Behandlung von Impotenz ist die Unterstützung des Partners, egal ob es sich um Erektionsprobleme oder Empfängnisplanung handelt. Die Sexualgesundheit eines der Partner sollte immer ein Thema für beide Partner sein. Zu zweit lässt sich der Gesundheit entgegen leichter schreiten.

Wer denkt, dass Impotenz nur Männer betrifft, der irrt sich. Nicht nur, dass weibliche Impotenz existiert, sondern es kämpfen sogar 40-50 % Frauen während ihrer Lebenszeit mit ihr. Lesen Sie mehr im Artikel Impotenz bei Frauen und ihre Ursachen.

Es könnte Sie interessieren: Behandlung und Behebung von Erektionsstörungen, Probleme mit erektilen Dysfunktion - Besuch beim Arzt

Autorin: Julia Schmidt
 
Quelle:
https://rjstonline.com/HTMLPaper.aspx?Journal=Research%20Journal%20of%20Science%20and%20Technology;PID=2016-8-2-8

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