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Selbsthilfe bei der Lösung von Frauenimpotenz

07.09.2021

Es gibt mehrere Ursachen, warum die Frau einen hohen oder niedrigeren Sexualtrieb hat und warum es über die gesamte Lebensdauer zu Schwankungen kommt. Die Ursache dafür können der Alter, chronische Erkrankungen, Einnahme von Medikamenten, Stress, schlechte Lebensweise und Beziehungsprobleme sein.

Manche Frauen haben sogar kein Problem mit der Abnahme von Sexualtrieb oder sogar mit Unlust zu Sex und können ohne Sex leben. Solange sich solche Situation auf das Partnerleben der Frau nicht auswirkt oder ihr keinen anderen Abtrag tut, ist alles in Ordnung.

Wenn aber die Frau sich selbst als sexuell dysfunktional wahrnimmt und sie die Probleme im sexuellen Bereich bedrücken, sollte sie anfangen zu handeln und sich zu bemühen, die Ursachen dieser Probleme zu beseitigen.

Bevor sie sich entscheidet, einen Experten aufzusuchen, gibt es Möglichkeiten, wie man sich selbst helfen kann. Hier sind einige davon.

  • Regelung der Routine
  • Natürliche Aphrodisiaka
  • Kommunikation mit dem Partner
  • Sexuelle Routine durchbrechen
  • Sexuelle Edukation

Regelung der Routine

Das einfachste, was die Frau machen kann, ist die Veränderung des Essverhaltens. Mehr Obst und Gemüse essen, frische Lebensmittel vor den industriell verarbeiteten Lebensmitteln bevorzugen, Trinkregime einhalten (bei Flüssigkeitsmangel kann nicht nur Kopfschmerzen vorkommen, es leiden auch die Nieren und die natürliche Befeuchtung funktioniert nicht ordentlich).

Mehr Bewegung in den Alltag bringen, an die frische Luft gehen, Alkohol- und Zigarettenkonsum deutlich einschränken oder auslassen, 7-9 Stunden täglich schlafen (je nach dem individuellen Bedürfnis, aber nach Herzenslust), Stress minimieren.

Die gleichen Regelungen der Routine helfen auch Männern, die sich bemühen, die Ursachen einer erektilen Dysfunktion zu beseitigen. Falls die Frau hormonelle Verhütungsmittel oder andere Medikamente einnimmt, könnte sie mit dem Arzt besprechen, ob es möglich wäre, sie durch andere Medikamente, ohne Nebenwirkungen, zu ersetzen.

Haben Sie gewusst, dass:
übermäßige Nutzung von Elektronik vorm Schlafengehen zur Verringerung der Schlafqualität führt? Falls Sie vorm Schlafengehen auf neue Informationen nicht verzichten können, ist es immer besser, ein Buch zu lesen oder entspannende Musik zu hören.

Natürliche Aphrodisiaka

Über viele Lebensmittel weiß man seit jeher, dass deren regelmäßige Einnahme zur Erhöhung des Sexualtriebs führt. Zu den beliebten Lebensmitteln dieser Art gehören zum Beispiel Meeresfrüchte, Bananen, Feigen, Avocado, Wassermelone, rote Weintrauben und Bitterschokolade.

Manche Lebensmittel enthalten Stoffe, die eine natürliche Produktion von Hormonen im Körper unterstützen, die anderen lockern die Blutgefäße, wodurch es zu einer besseren Durchblutung des intimen Bereichs und dadurch zur Erhöhung deren Empfindlichkeit kommen kann.

Manche rufen sogar durch ihre Form Gedanken an Sex hervor - haben Sie noch nie prickelnde Gedanken beim Anblick einer Banane, Erdbeere oder Spargel gehabt?
Selbsthilfe bei der Lösung von Frauenimpotenz
Bei der Zusammensetzung des Speiseplans sollte man nicht einmal die Kräuter vergessen. Mit der Erhöhung des Sexualtriebs können Ihnen Safran, Ingwer, Fenchel, Bohnenkraut, Bockshornklee, Cayennepfeffer, Koriander, Kurkuma oder Kardamom helfen.

Tipp für Sie:
Was würden Sie zum heißen, hervorragend duftenden Abendessen in Form von Tikka-masala sagen? Sie wissen es nicht? Gehen Sie ein paar Rezepte durch und nach den Zutaten erkennen Sie, warum es sich lohnt, ihn zum Speiseplan hinzuzufügen.

Zu den Naturwundern gehören dann vor allem folgende Kräuter: Damiana (Turnera diffusa), Maca-Pflanze (Lepidium meyenii) und Erd-Burzeldorn (Tribulus terrestris). Es ist es sicher Wert, sie näher vorzustellen.

Damiana

Diese, ursprünglich aus Mittel- und Südamerika stammende Pflanze wird bereits seit der Zeit der Azteken und Mayas als Aphrodisiakum und Relaxans verwendet. Dank flavonoiden Verbindungen, die sich in den Blättern befinden, unterstützt sie den Blutkreislauf und erhöht sie die Empfindlichkeit der Frauengeschlechtsorgane.

Sie kann getrennt oder zusammen mit anderen Kräutern eingenommen werden. Eine hervorragende Idee ist z.B. die Kombination mit Ginkgo. Hervorragende Ergebnisse kann man dank Damiana vor allem bei Frauen nach Menopause erreichen.

Maca-Pflanze

Dieses Kraut, das auch als „peruanisches Viagra“ bekannt ist, ist ein Superfood, das eine Reihe an essentiellen Aminosäuren, Vitaminen B1, B2, B6, C, D, E, Spurelementen und Mineralien, wie Kalium, Mangan, Calcium, Zink, Eisen, und weiteren Wirkstoffen enthält.

Sie liefert Energie, stärkt die Immunität, verbessert die physische Kondition, mindert Stress und Angstzustände, unterstützt das Gedächtnis, Konzentration und Denken, und hat starke aphrodisische Wirkung sowohl auf Frauen, als auch auf Männer. Man kann sie getrennt oder noch besser in Verbindung mit Erd-Burzeldorn einnehmen.

Erd-Burzeldorn

Die Untersuchungen haben bewiesen, dass Erd-Burzeldorn bei Frauen den Sexualtrieb deutlich erhöht, die sexuelle Erregung, Befeuchtung und eine einfachere Erreichung von Orgasmus unterstützt, und die Schmerzhaftigkeit beim Geschlechtsverkehr mindert.

Das Kraut stabilisiert den Spiegel der Frauengeschlechtshormone, stimuliert die Produktion von wichtigen Frauenhormonen, wie Estradiol, follikelstimulierendes Hormon und luteinisierendes Hormon, wodurch es für die Verbesserung der reproduktiven Gesundheit der Frau sorgt.

Es kann die unangenehmen Zustände, die mit Menopause verbunden sind, lindern. Es lindert das Gefühl der Müdigkeit und unterstützt deutlich den Sexualtrieb. Es kann sehr gut in Kombination mit der Maca-Pflanze eingenommen werden, mit der es synergisch wirkt - in Kombination erreichen diese Kräuter noch bessere Ergebnisse.

Ein Tipp für Sie:
Ein hervorragender Helfer zur Erhöhung des Sexualtriebs und zur Verbesserung der Erlebnisse beim Sex ist auch L-Argining, essentielle Aminosäure, die deutlich die Blutgefäße lockert, die Durchblutung unterstützt und die Empfindlichkeit der Vagina und Klitoris erhöht. Die lässt sich in Lebensmitteln mit einem hohen Proteingehalt (Fleisch, Milcherzeugnisse, Linsen, Erbsen, Kürbiskerne, Erdnüsse) finden.

L-Arginin ist dabei eine hervorragende Wahl nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer. Es ist oft ein Bestandteil von Potenzmitteln. Mehrere Informationen darüber, welche Aphrodisiaka für Männer geeignet sind, finden Sie im Artikel Natürliche Medikamente gegen erektile Dysfunktion.

Kommunikation mit dem Partner

Lust auf Sex und die Tiefe des Erlebnisses hängt von weitem nicht nur mit dem Gesundheitszustand der Frau, sondern auch mit ihrem psychischen Behagen zusammen. Das ist Großteils durch ihre Zufriedenheit mit der Beziehung mit ihrem Partner bestimmt. Wo kein Behagen herrscht, ist auch keine Lust auf Sex.

Deswegen ist es notwendig an der Beziehung, wenn überhaupt möglich, zu arbeiten - Probleme und Unklarheiten zu klären, die Zeit zusammen zu verbringen (doch nicht passiv nebeneinander, sondern wirklich zusammen).

Falls die Frau Gesundheitsprobleme hat, sollte der Partner immer für sie da sein. Vertrauen, Verständnis und Gefühl der Sicherheit sind für eine Frau grundlegend. Mehr darüber, wie sehr eine offene Kommunikation für beide Partner wichtig ist, können Sie im Artikel Probleme mit Erektion: Und was ist mit der Partnerin? nachlesen. 
Selbsthilfe bei der Lösung von Frauenimpotenz

Sexuelle Routine durchbrechen

Auch Frauen, die völlig gesund sind und eine funktionierende Beziehung mit dem Partner haben, können hin und wieder eine Periode erleben, in der sie keine Lust auf Sex haben oder den Sex nicht so genießen, wie sie könnten. Ein Grund dafür kann auch Routine sein. Wenn Sex immer gleich ist, kann es mit der Zeit langweilig werden. Und Langeweile ist ein Lustkiller.

Die Lösung dafür ist, ins Schlafzimmer ein bisschen Belebung zu bringen - romantische Atmosphäre mit Hilfe von Beleuchtung, sanfter Hintergrundmusik, Aromatherapie, gemeinsamem Bad, erotischer Massage schaffen, die gewohnten sexuellen Praktiken verlassen und etwas neues ausprobieren, was den einen oder den anderen reizt und womit beide Partner einverstanden sind (neue Sexspielzeuge, Analsex, Rollenspiel, leichtes BDSM).

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Sexuelle Edukation

Es gibt immer noch viele Frauen, die aus unterschiedlichen Gründen (Erziehung, Religion, durch die Kultur gegebene Regel) die eigene Anatomie aus der sexuellen Sicht nicht kennen. Sie wissen nicht, wie sie sich selbst gut tun können, was ihnen angenehm ist. Sie sind es nicht gewöhnt, sich selbst zu berühren und die Reaktionen des eigenen Körpers zu erforschen.

Bei solchen Frauen könnte der Schlüssel zu einem zufriedeneren Sexualleben gerade die Selbsterkenntnis, die Findung der empfindlichen Stellen und die Suche nach der besten Stimulation solcher Stellen (am Anfang ruhig mit einem Spiegel, genügend Gleitgel und Vibrator) sein. Und wenn sie dann dem Partner zeigen, was ihnen gut tut, umso besser.

Tipps für eine bessere Stimulation: Es gibt kühlende oder wärmende Gleitgele, Cremes zur Erhöhung der Empfindlichkeit von Klitoris und (oder) der inneren Teile von Vagina. Weitere Möglichkeiten, wie sich die Durchblutung der Geschlechtsorgane und somit deren Empfindlichkeit erhöhen lassen, ist sog. „Viagra für Frauen“.

Es gibt mehrere Wege zu einem zufriedeneren Sexualleben. Eines haben aber alle Frauen gemeinsam - eine Verbesserung kommt nicht von selbst. Es ist notwendig, die Ursache des Zustands zu erkunden und an ihrer Entfernung, oder mindestens an der Abmilderung der Folgen, zu arbeiten. Falls die oben genannten Mittel keine Wirkung haben werden, ist es vielleicht an der Zeit, sich an einen Arzt zu wenden (Hausarzt, Gynäkologe, Sexuologe, Psychotherapeut...). 

Mit dem eigenen Sexualleben zufrieden zu sein bedeutet, allgemein zufriedener zu sein und das Leben mehr zu genießen. Warum sollte man sich ein zufriedeneres Leben berauben?

Autorin: Julia Schmidt

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