Es heißt, dass eine Frau entweder überall oder nirgendwo erogene Zonen hat. Wissen Sie, welche erogene Zone die größte ist? Sie werden überrascht sein!
Jede Frau, die Berührungen und Lieben gern hat, hat sie irgendwo. Auf einige Stellen können wir fast wetten, einige können uns sogar überraschen. Sehen wir uns die Problematik gemeinsam an, um herauszufinden, welchen erogenen Zonen wir die meiste Aufmerksamkeit widmen sollten, und schauen wir uns an, wie sich welche Stelle verwöhnen lässt.
Kopf
Viele Frauen werden gerne bestätigen, dass sie eine Kopfmassage beim Friseur oder Stylist in vollen Zügen genießen. Eine Massage mit den Fingerspitzen kann einen in den Zustand von Glückseligkeit und sogar von puren Ekstase versetzen. Das Gleiche gilt für sanfte Berührungen im Nackenbereich, wo das Haar endet.
Augenlider, Ohrläppchen und der Bereich direkt dahinter
Diese Bereiche betteln buchstäblich darum, berührt zu werden. Nicht nur wegen der großen Anzahl empfindlicher Punkte, sondern auch, weil wir die Erregung eines geliebten Menschen während der Stimulierung dieser Bereiche durch Streicheln, Küssen oder mithilfe vom warmen Atem, auch durch sinnliches Flüstern direkt ins Ohr beschleunigen können.
Lippen
Das ist sicher keine Überraschung. Dieser Bereich ist wie geschaffen für das Geben und Empfangen von Berührungen, für Küssen, Saugen und sanftes Knabbern. Die Kunst des Küssens kann sogar entscheidend dafür sein, ob die Partner wirklich zueinander passen. Küssen ist nicht nur angenehm, sondern einigen wissenschaftlichen Studien zufolge auch in vielerlei Hinsicht gesundheitsfördernd. Die Lippen dürfen einfach nicht faulenzen.
Nacken
Bei einem Kuss auf den Nacken von vorne und von der Seite können Sie fast darauf wetten, dass es eine Wirkung haben wird. Wussten Sie aber, dass der hintere Nackenbereich eine oft zu Unrecht vernachlässigte Stelle ist? Versuchen Sie es, ihn gelegentlich mit den Fingern und Lippen zu liebkosen, und vielleicht werden Sie sehr angenehm überrascht sein. Beide.
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Schlüsselbeine
Oberhalb, unterhalb und auch direkt darauf. Das Ziel lässt sich leicht finden und man kann ihn nicht verfehlen. Sanftes Streicheln mit den Fingern oder Lippen kann sehr angenehm sein. Sie können z.B. auch Federn benutzen. Dieser Bereich ist sowohl bei Frauen als auch bei Männern oft sehr empfindlich. Warum sollte er dann gerade von Ihnen und bei Ihnen vernachlässigt bleiben?
Brüste
Man könnte denken, dass der Brustbereich immer ein Volltreffer sei. Es gibt nicht wenige Frauen, die allein durch die Stimulation ihrer Brüste Orgasmus erreichen können, und die meisten Frauen empfinden das Streicheln der Brüste als sehr erregend. Es gibt jedoch auch Frauen, die an den Brustwarzen und den Warzenhöfen nicht einmal annähernd so empfindlich sind, wie an der Außenseite der Brüste. Überrascht?
Versuchen Sie es, sich auf diesen Bereich zu konzentrieren und beobachten Sie die Reaktionen Ihrer Partnerin. Und seien Sie auch bei der Liebkosung von Brustwarzen und Warzenhöfen vorsichtig. Während manche Frauen eine stärkere Stimulation in Form von Saugen oder sanftem Beißen bevorzugen, sind die Brustwarzen anderer Frauen so empfindlich, dass Sie ihnen im Sog der Leidenschaft ungewollt starke Schmerzen zufügen können. Vorsicht ist immer angebracht. Zumindest am Anfang der Beziehung.
Bauch, Unterleib und Leisten
Süße Vorfreude und das, wie Sie sich langsam nach unten durcharbeiten, das ist eine Kombination, die die Partnerin in den Wahnsinn treiben kann. Langsames Vorspiel und eskalierende Spannung sind genau das, was bei einer Frau für mehr Erregung sorgt, oder sie umgekehrt vor Ungeduld nervös macht. Ihre Reaktion wird nicht lange auf sich warten lassen. So werden Sie wenigstens wissen, was Sie erwartet.
Innenseite der Oberschenkel
Wenn Sie auf dem Weg vom Bauchnabel zur Innenseite der Oberschenkel Ihrer Partnerin einen Abstecher machen, dann wünschen wir Ihnen viel Glück. Dieser Bereich ist in der Regel nämlich sehr empfindlich, und der Augenblick vor dem Angriff scheint endlos zu sein. Die Aufregung steigt. Wie lange werden Sie oder Ihre Partnerin es aushalten können, bevor es zum direkten Angriff kommt?
Vulva
Die äußeren weiblichen Geschlechtsorgane stellen für Unerfahrene eine große Herausforderung dar. Und manchmal auch für die Erfahrenen, denn man findet keine zwei Frauen, die gleich wären. Nicht nur was Aussehen angeht, sondern auch Seitens der Empfindlichkeit.
Während sich die eine bei der Stimulation ihrer großen Schamlippen vor Wollust windet, zuckt die andere nicht einmal mit der Wimper. Nicht einmal die kleinen Schamlippen sind in dieser Hinsicht besser vorhersehbar. Der Scheideneingang steht sich auf diesem Feld viel besser.
Den imaginären Empfindlichkeitswettbewerb gewinnt jedoch die Klitoris. Bei der überwiegenden Mehrheit von Frauen ist dies die richtige Stelle, der man die Aufmerksamkeit widmen sollte, um bei der Partnerin eine maximale Erregung und darauffolgend auch Orgasmus zu erreichen (es gibt zwar auch hier Ausnahmen, aber die sind sehr selten).
Damm und Anus
Über die Empfindlichkeit von Anus brauchen wir nicht zu streiten. Doch der Damm wird oft vernachlässigt, was wirklich schade ist. Dieser Bereich zwischen dem Scheideneingang und dem Anus reagiert empfindlich auf Berührungen und Druck, und eine sanfte Massage dieses Bereichs ist für beide Geschlechter sehr lustvoll.
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Und zum Schluss: Bonusstellen
Sie könnten nun den Eindruck haben, dass wir alle wichtigen erogenen Zonen bereits erwähnt haben. Aber das haben wir noch nicht. Was ist mit den Handflächen (haben Sie es schon einmal versucht, der Partnerin einen Kuss direkt in die Handfläche zu geben?), den Ellenbeugen und Kniekehlen oder der Falte zwischen Po und Oberschenkeln? Und was ist mit den Fußsohlen?
Wir haben am Anfang des Artikels versprochen, dass wir Ihnen sagen werden, welche erogene Zone die größte ist. Wir geben Ihnen einen Tipp: diese Zone ist für das Auge nicht sichtbar. Wissen Sie es schon? Richtig, es ist das Gehirn und die menschliche Vorstellungskraft. Benutzen Sie Ihre Fantasie und genießen Sie das Sexualleben von nun an mehr denn je.
Extra Tipps für beide!
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Autor: Christian Fischer