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Blowjob-Göttin

11.03.2024
Blowjob-Göttin

Die über den Stiel des Weinglases nervös laufenden Finger konnte man nicht übersehen.

„Hast sorgen?“ fragte er sanft. Er kannte sie so gut, dass er wusste, dass Eva auf diese Frage wartet.

„Jein,“ lächelte sie, „eigentlich möchte ich dich etwas fragen. Aber es ist intim.“

Er zog die Augenbrauen hoch: „Wir kennen uns doch seit unserer Kindheit. Wir wissen so vieles übereinander. Leg‘ los.“

Eva atmete tief hinein: „Ich habe vor kurzem gelesen, dass Blowjob immer besser von einem Mann als von einer Frau ist. Das hat mich recht stark getroffen. Ich tue es so gern und dann soll ich erfahren, dass auch wenn ich mich 2-teilen würde, werde ich immer die schlimmere sein, denn ein Mann weiß viel besser, was dem anderen Mann gut tut und was bei ihm funktionieren wird.

Peter grinste amüsiert und dann setzte er eine sehr wichtige Miene an: „Es ist wahr, dass wir unsere Anatomie perfekt kennen. Es ist auch wahr, dass wir mit ihr dementsprechend umgehen können. Wir lieben es, und deswegen sind wir einfach so gut darin. “

Eva verblasste deutlich, deswegen fügte er schnell hinzu: „Aber, obwohl ich auf Jungs stehe, und dafür auch noch ein Fatzke bin, so schwarzweiß würde ich es auch nicht sehen. Schau mal, früher habe ich auch ein paar Frauen gehabt. Die meisten waren eher fade für mich, doch eine war besonders. “

Eva beugte sich nach vorne und ihre Augen weiteten sich durch wahre Interesse aus: „Wie?“

Peter beugte den Kopf zur Seite und blinzelte sie an: „Dank dem, was du selbst vor kurzem erwähnt hast. Sie hat es geliebt. Ich sehe, dass du wirklich gut darin sein willst, also sag mir jetzt etwas darüber, wie du es machst, und ich werde dir sagen, was du gegebenenfalls verbessern kannst. Abgemacht?“

Evas Pupillen weiteten sich vor Erstaunen auf: „Willst du wirklich, dass ich dir beschreibe, wie ich ein Blowjob mache?“

Er füllte ihr Glas nach: „Ja, genau. Beschreibe mir zum Beispiel deine letzte Aktion. Und erspare mir kein Detail. Wir haben viel Zeit und Wein gibt es hier auch mehr als genug.“

Sie trank einen kräftigen Schluck, schluckte ihn hinunter und legte los: „Wir trafen im Hotel. Ich und Paul haben uns lange nicht gesehen und haben fast keine Zeit gehabt, die Tür hinter uns zu schließen. Er hat so wundervoll geduftet, dass ich froh war, dass ich in meiner Handtasche Ersatzhöschen trage. Ich weiß nicht einmal wie, aber auf einmal war ich dort nur im BH und Brazilian Slip, saß im Bett rittlings auf ihm, und warf sein Hemd von mir runter.

Ich fuhr mit meinen Lippen von seiner Brust bis zu seinem Bauch runter, streichelte die wundervolle Beule auf seiner Hose und bemühte mich, so schnell wie möglich, den Ledergürtel aufzumachen. Er hob sich an, um mir sein Ausziehen zu erleichtern. Über die Boxershorts hauchte ich warme Luft auf ihn und fasste ihn sanft mit meinen Lippen um. Danach zog ich seine Boxershorts mit einer langsamen Bewegung runter. Ich liebe es, wenn er ihm aus der Hose „herausschießt“ und nach oben geht.

Ich lehnte mich über ihn und begann ihn langsam mit meinen Titten zu streicheln, als würde ich mit einem kleinen Ball zwischen der linken und der rechten Titte spielen. Danach beugte ich mich wieder zu ihm vor, öffnete den Mund und hauchte wieder nur meinen warmen Atem auf die Spitze der Eichel. Ich rutschte mit den Händen wieder zurück zu seiner Brust, um mit seinen Brustwarzen zu spielen. Er packte meinen Kopf, drückte ihn leicht nach unten und steuerte ihn direkt auf sein Penis hin.

Ich quäle ihn sehr gern durch das Hinauszögern, doch diesmal konnte ich selbst nicht abwarten. Ich kniete mich zwischen seine Beine hin und streichelte seine Leisten, küsste sanft die Spitze seiner Eichel, berührte ihre Mündung mit der Zungenspitze und danach umfasste ich langsam, Millimeter nach Millimeter, die wunderschöne glänzende Glans mit meinen Lippen und nahm ihn in den Mund.

Mit der rechten Hand zog ich die Vorhaut komplett nach hinten und saugte sein Frenulum leicht ein und begrüßte es von unten mit meiner Zunge. Mit der linken Hand nahm ich ihn an den Perlen der Freude und zog leicht an. Ich spielte mit ihnen in der Hand, streichelte sie mit dem Daumen, während ich langsam mit der Zunge rund um den Eichelrand kreiselte und sah dabei in Pauls Augen. Ich fuhr mit der Zunge über die Unterseite seiner wunderschönen Latte bis zu den Hoden hinunter. Auf dem Weg dahin vibrierte ich mit der Zunge von Seite zur Seite.

Ich leckte einen Hoden nach dem anderen und nahm ihn in den Mund, während ich begann, ihn mit der rechten Hand mit langsamen, langen, leicht kreisenden Zügen zu wichsen. Für eine Weile nur mit den Fingern, danach mit der gesamten Handfläche und danach nur mit dem Daumen und Zeigefinger an der Eichel. Und dann noch einmal. Die Härte, zusammen mit dem weichen Häutchen, trieben mich so an, dass ich gleich zurück zu ihm musste. Ich nahm ihn noch tiefer in den Mund und mit jeder weiteren Bewegung ließ ich ihn weiter ein paar Millimeter hineinrutschen. Ich hielte ihn an der Wurzel und ließ ihn in mich hineinzudringen. Fünfmal kurz und seicht, einmal lang und tief.

Und dann noch einmal. Ich nahm ihn an der Hand und zeigte ihm, dass er mich hinten am Kopf packen soll. Er folgte meiner Aufforderung und gab mir den Rhythmus an. Ich ließ ihn los und ließ die Tiefe der Penetration an ihm. Jedes Mal, wo er hinten an meine Mandeln stieß, stöhnte er leicht auf. Er liebt tiefe Penetration. Ich rutschte mit den Fingern nach unten, hinter seinen Sack, und begann mit den Fingern sanft auf den Damm zu klopfen. Ich erreichte mit dem Mittelfinger seinen Anus und drückte leicht an.

Er war so erregt, dass die Fingerspitze, die noch feucht von meinem Speichel war, durch den ersten Tor ganz leicht durchrutschte. So, wie er mir das Tempo des Blasens vorgab, begann ich im gleichen Tempo auch seine Prostata zu massieren.

Er atmete wie ein verletztes Tier, die Muskeln auf seinen Oberschenkeln begannen sich zu straffen. Ich wollte es aber noch hinauszögern. Für eine kurze Weile. Vom tiefen Blowjob bin ich zurück zur Eichel gekommen und begann den Eichelrand schneller und rhythmisch zu blasen und mit der Zunge massierte ich das Frenulum, während ich mit der freien Hand seine Latte rhythmisch drückte.

Seine Eichel war bis zum Platzen geschwollen und ich war so erregt, dass ich begann, leise und tief zu brummen. Die Vibrationen meiner Kehle vertieften sein Atem. Meine Brustwarzen waren so straff, dass es weh tat, und ich konnte es nicht abwarten, biss Paul kommt. Gleichzeitig wollte ich aber nicht, dass es zu früh endet. Es war zum Verrücktwerden wundervoll.

Er war so wehrlos, wie er dort komplett ergeben lag, Gedanken irgendwo außerhalb dieses Planeten. Brummen wurde zum Winseln, ich dachte, ich werde wahnsinnig. In meinem Kitzler pulsierte es wild, und meine Unterhose hätte man wringen können. Paul begann nach einer Weile unterbrochen zu atmen und flüsterte etwas über Göttinen und darüber, wie er mich vergöttert. Danach zog er die Pobacken zusammen, seine Eier zogen sich zum Körper und sein Penis begann zu zucken. Er stöhnte lang und gedämpft auf und gleich danach explodierte er in meinem Mund. Der wundervolle, leicht salzige Geschmack überschwemmte meinen Gaumen und zu diesem Zeitpunkt bin auch ich gekommen.
Blowjob
Ich saugte den Nektar aus ihm heraus, es durfte kein Tropfen zugrunde gehen. Er riecht und schmeckt so wunderschön, dass meine Unterhose auch jetzt, wenn ich daran denke, komplett nass ist. Ich schluckte die letzte Dosis, kurz liebkoste ich noch seine überempfindliche Eichel vorsichtig mit der Zunge, danach gab ich ihm auf sie noch einen weichen Kuss, und weitere zwei Küsse auch auf seine wunderschön feste Eier, damit es ihnen nicht Leid tut.

Ich verdeckte seinen tadellosen Juwel mit meinen Handflächen, sah ihn an und lächelte mit den Worten: Als man sich anstellen sollte, um die Kunst, Sex zu genießen, zu meistern, bist du zweimal gegangen. Er sprühte vor Gemisch von Verwunderung, Bewunderung und Dankbarkeit, doch es machte mir Freude, als er sagte: „Du bist hervorragend, weißt du das?“

Eva blieb mit einem Lächeln auf den Lippen, und mit dem Blick zum Glas gewendet, still. Offensichtlich klang die bereits beschriebene Szene in ihr noch ab. Peter merkte, dass man auf einmal die Kontur ihrer Nippel durch den BH deutlich sehen kann.

„Ich sag‘ dir nun was,“ lächelte er breit, „und gleich danach ich es gesagt habe, werde ich so tun, als hätte ich es nie ausgesprochen.“

Eva hob ihren Kopf vom Glas auf und sah Peter fragend an.

Peter hob das Glas: „Ich bin Gay in jeder Hinsicht, doch ich habe gerade erfahren, dass es Momente gibt, wo ich für eine Stunde mit einem Hetero tauschen würde. Und ich weiß ganz genau, mit welchem.“

Er stieß ihre Gläser zusammen: „Auf alle Blowjob-Göttinen und -Götter. Auf uns!“

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Autorin: Julia Schmidt

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