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Ein Schmuck für zwei

27.04.2021

„Hey, Süßer, heute habe ich eine kleine Überraschung für dich“, sagte Eva zwischen der Tür, gekleidet nur im weißen Froteebademantel, sobald ich nach meiner Ankunft von der Arbeit kaum meine Hausschlüssel aufhängen konnte.

Sie sah mich so mysteriös an, dass ich nicht einmal eine Sekunde zweifelte, worauf sie hinaus will. Ich machte ein Schritt zu ihr, doch sie hielt mich gleich auf.

„Zuerst ab in die Dusche. Es wartet ein vorgewärmtes Handtuch bereits auf dich. Wir sehen uns in fünf Minuten im Schlafzimmer.“

Ich zog mich beinahe innerhalb von einer Sekunde aus und sprang unter die Dusche. Die Luft war voll Dunst, nachdem sie ein Bad genommen hat, und der feine Duft der Duschlotion und ein Spur ihres luxuriösen Parfums mischten sich zusammen. Sie musste hier nur ein Augenblick vor mir gewesen sein.

Vor den Augen schwebte mir Evas mysteriöse Lächeln, gefolgt von den Kurven ihres Körpers unter dem sich leicht öffnenden Bademantel. Bereits dieser Gedanke verursachte, dass ich einen Steifen bekam und in meinem Sack prickelte es angenehm. Ich seifte mich ein, spülte alles ab, wickelte mich schnell ins Badetuch ein und begab mich ins Schlafzimmer.

Dämmerlicht der heruntergelassenen Jalousien, das Kopfteil vom Bett mit LED-Leuchten unterbelichtet, in der Ecke des Raums ein Diffusor mit steigendem Duftdampffaden und in der Mitte des Bettes nackte, auf dem Rücken liegende Eva mit den Händen hinter ihrem Kopf, die Beine ausgestreckt und die Knöchel lässig übereinander.
Ein Schmuck für zwei
Ich berührte das Bett mit meinem Knie und begann mich zu dem wundervollen Körper zu nähern. Sie beugte ihr Bein und hielte mich mit ihrem Fuß auf meiner Brust auf.

Sie blickte mich provokativ an:

„Etwas hat sich hier verändert. Falls du es innerhalb von einer Minute findest, darfst es an mir verwenden.“ Ich freute mich bereits, wie ich mein Penis innerhalb von ein paar Sekunden in sie reinschiebe, doch das machte mich noch geiler.

Ich sah mir das Bett und die Nachttische an. Parfum, Buch, Taschentücher, eins ausgebreitet neben... Moment mal. Der Sämischbeutel lag hier gestern noch nicht. Und auch nie davor. Ich hob ihn vom Nachttisch auf und konnte drei Gegenstände ertasten. Zwei Fläschchen und etwas Komisches.

„Du bist schneller als ich erwartet habe,“ lachte sie. „Mach es auf.“

Aus dem Beutel rollte ein Fläschchen Silikongleitgel, ein Fläschchen mit der Aufschrift „Anal Relax Spray“, ein Stück Seidenpapier und ein Gummiband. Bist du... Ich sprang auf und landete neben Eva, zog ihren Kopf zu sich hin und saugte mich an ihre saftigen Lippen fest. Sie umarmte mich und zog mich zu sich heran.

Meine Hand glitt über ihr Brustbein und den Nabel herunter und ich erfuhr, dass sie so vorbereitet ist, als hätten wir weiß Gott wie lang davor gekuschelt. Woran hat sie gedacht, was hat sie hier getan, während ich in der Dusche war?

Meine Hand wanderte noch ein bisschen mehr nach unten und ich konnte auf einmal etwas Unbekanntes unter meinen Fingern spüren.

Eva lächelte mich neckisch an und blinzelte. Ich drehte sie um und zog ihr Becken zu sich hin. Ich zog ihre wunderschönen Pobacken auseinander und blieb atemlos starren. Zwischen den Pobacken funkelte ein hellblaues Steinchen. Ich kreiste es vorsichtig mit meinem Finger um. Eva schnurrte.

Ich versuchte es, mit dem Daumen die Unterkante des Steins leicht nach oben zu drücken und etwas tiefer unten steckte ich zwei Finger in ihre feuchte Muschi rein. Sie seufzte wonniglich auf. Das ließ sich nicht länger aushalten. Ich zog meine Finger heraus und schob die Eichel in sie rein.
Ein Schmuck für zwei
Langsam drang ich in sie tiefer rein und konnte durch die dünne Scheidewand die Härte des Analschmucks spüren. Das machte mich noch geiler. Es war das erste Mal, wo beide Evas Löcher gleichzeitig befüllt waren. Wunderschön. Und sie mochte es offensichtlich auch, je nachdem, wie sie mir mit ihrem Becken entgegen kam.

Sie schaute mich an: „Willst?“

Ob ich will? Hätte man so ein Angebot ablehnen können? Ich nahm den Analschmuck zart zwischen die Finger und zog ihn vorsichtig heraus.

Ich legte ihn auf das auf dem Nachttisch ausgebreitete Taschentuch hin und schnappte mir das Fläschchen mit Gleitgel. Drei Mal pumpen, auf die Eichel schmieren und danach vorsichtig Millimeter für Millimeter... Eva bohrte ihre Finger in das Kissen.

„Tut es weh?“

„Nein“, atmete sie aus. Komm. Tief in mich rein. Ja. Genau. Mehr Aaach...“

So eine feste Umklammerung ließ sich nicht lange aushalten. Eva fing an abgerissen zu atmen und sich die Klitoris mit den Fingern schnell zu massieren. Ich schloss die Augen und bemühte mich mit Hilfe des Atems noch ein bisschen Zeit zu gewinnen. Sie begann zu zittern. Meine Eier zogen sich zusammen, es blieben nur mehr Sekunden übrig.

Evas Muskeln spannten sich an, sie atmete tief ein und stöhnte. Zu dem gleichen Zeitpunkt beugte ich den Kopf rückwärts und explodierte tief drinnen in ihr. Mit der letzten Kontraktion schlüpfte ich aus ihr heraus und zog sie zu mir hin.

„Liebling, du bist fabelhaft“, murmelte ich ihr in die Haare.

„Und du bist ein Zauberer“, lachte sie. „Ich ahnte gar nicht, dass ich auf diese Weise hätte kommen können. Und zwar bereits das erste Mal. Hast Hunger?“

Ich nickte. Diese Frau kann man nicht anders als lieben. In jeder Hinsicht.

Autorin: Julia Schmidt

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