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Analsex - durch die Hintertür eindringen

12.04.2021

Warum sollte man Analsex ausprobieren? Wie kann man Analsex genießen? Wie soll man sich vorbereiten und was darf man nicht vergessen?

Viele Menschen sind das ganze Leben lang mit klassischem Sex zufrieden und wollen nichts anderes ausprobieren.

Für manche Menschen kann Analsex eine willkommene Bereicherung der Routine darstellen, für die Anderen hat es einen Geschmack der verbotenen Frucht. Doch dem Zauber von Analsex erliegen immer mehr Paare, geschätzt rund 25-35%. Warum sollte man ihn ausprobieren?

Anal ist nicht nur ein Kanal

Ja, wir wissen, dass Anus ein Ort ist, wo Abfallstoffe aus dem Körper ausgeschieden werden. Gleichzeitig handelt es sich aber auch um eine Stelle, die durch eine große Menge Nervenendigungen durchwoben ist, deren Stimulierung sogar bis zu Wollustexplosionen führen kann.

Die Vorliebe für Analsex wird allgemein eher Männern zugeschrieben, doch ihre Popularität steigt allmählich auch bei Frauen. Analsphinkter umschließt den Penis im Vergleich mit der Vagina viel kräftiger und bietet ihm dadurch eine intensivere Stimulation.

Frauen dagegen dürfen dadurch eine neue Art Reizung erleben. Es wird nicht nur der empfindliche Anus, sondern auch die Vagina durch die dünne und empfindliche Scheidewand, die beide Bereiche trennt, gereizt.

Manche Frauen erleben beim Analsex regelmäßig einen intensiveren Orgasmus, als beim klassischen Geschlechtsverkehr. Andere Frauen genießen Analsex während Menstruation, da für sie klassischer Sex weniger angenehm sein kann und sie mit dieser Art Reizung sehr zufrieden sind.

Wie kann man sich auf Analsex vorbereiten?

Wer vorbereitet ist, wird nicht überrascht. Und in diesem Fall trifft dies doppelt so stark zu. Jemandem reicht es, um sich wohl zu fühlen, den Darm gründlich zu entleeren, der Andere setzt lieber auf Klistier und kauft sich eine Analdusche.

Und das ist definitiv eine gute Entscheidung. Eine warme Infusion säubert einerseits den werdenden Tatort, andererseits kommt es zur Durchwärmung und Entspannung.

Es ist gut, für die erste Sondierung kurz geschnittene und glatt gefeilte Nägel, chirurgische Handschuhe und ein Fläschchen Silikongleitgel parat zu haben.

Warum Silikongleitgel? Ein wasserbasiertes Gleitgel wird schnell durch die Haut des Enddarms aufgezogen. Der wird im Gegensatz zur Vagina nicht natürlich befeuchtet.

Ein Silikongleitgel bleibt somit genau dort, wo man ihn braucht und gleitet genug dafür, um eine einfache Penetration zu unterstützen und somit die Entstehung von mikroskopischen Rissen im Enddarm zu verhindern, die einerseits weh tun, andererseits gesundheitliche Beschwerden verursachen können, die eine weitere Behandlung erfordern. Wer schmiert, der fährt!
Analsex

Allmähliches Kennenlernen

In Wirklichkeit gibt es zwei Analsphinkter. Der äußere lässt sich durch den Willen kontrollieren, der innere, der ca. 2 cm hinter dem äußeren liegt, nicht mehr. Bei beiden muss man es langsam und vorsichtig angehen. Um eine bessere Entspannung zu erreichen, kann man eine Hilfe „von oben“ und eine „von unten“ ansetzen.

„Von oben“ in dem man ein Glas Alkohol zur Entspannung und Ermutigung trinkt, „von unten“ mit Hilfe von einem Analrelaxans in Form von Spray.

Sprüht man ihn auf den Analkranz, hilft er innerhalb von ein paar Minuten das Tor zu öffnen. Es wirkt nicht als Lubrikant, also tragen Sie getrost das Gleitmittel nicht nur auf den Finger, sondern auch auf den Anus auf.

Danach stecken wir Millimeter für Millimeter den Finger rein. Ca. in einer Tiefe von zwei Fingergliedern sollten wir den zweiten Analsphinkter erreichen. Der ist manchmal nicht so leicht durchlässig.

Es kann helfen, wenn die Frau leicht presst, wie auf der Toilette, oder sich mindestens darauf konzentriert, sich komplett zu entspannen und regelmäßig zu atmen.

Sind Sie drinnen? Hervorragend! Nun kann man ausatmen und langsam erforschen, was es für Auswirkung haben wird, wenn man den Finger langsam nach außen und danach wieder nach innen schieben wird. Wie es sein wird, wenn man mit dem Finger leicht in die Seite, nach oben oder nach unten drücken wird.

Tipp für beide Partner:

Der Analsphinkter entspannt sich leichter, wenn man im Rahmen eines Vorspiels gleichzeitig auch Klitoris reizt. Hier erfahren Sie mehr über Frauenmasturbation.

Ein paar Tipps auf Spiele (nicht nur) mit Analschmuck, finden Sie in der Erzählung Schmuck für zwei.
 

Die Kommunikation ist der Schlüssel

Jeder Anfang ist schwer. Um es nicht sinnlos komplizierter zu machen und sich dadurch vielleicht die Hintertür für immer zu schließen, muss man mit der Partnerin kommunizieren. Beobachten, was ihr gut tut, und fragen, falls Sie sich nicht sicher sind. Wir wollen doch, dass ihr Analsex taugt, damit sie uns wieder rein lässt, oder?

Tipp für beide Partner:

Falls die Partnerin das Reizen mit dem Finger mag, doch sie traut sich noch nicht, es mit dem Penis auszuprobieren, kann man Butt-Plug oder dünnen Analvibrator ausprobieren, oder sie mit einem Analschmuck anködern.
Analsex

Und los geht's

Manche wollen nach dem Finger Butt-Plug oder Vibrator ausprobieren, die anderen wollen gleich loslegen. Was auch immer wir in den Anus einführen, es sollte rein sein.

Sexspielzeuge mit Wasser und Seife gewaschen, idealerweise mit Hilfe von einem Desinfektionsmittel für Sexspielzeuge desinfiziert, Penis, wenn möglich, mit einem Kondom ausgerüstet.

Nicht einmal das beste Klistier kann garantieren, dass sich im Enddarm keine Bakterien mehr befinden, die dort auch bleiben und keinen Ausflug auf unsere Hände, den männlichen Stolz oder in ihre Vagina machen sollten.

Gleich wie beim Finger, sparen wir nicht einmal beim Penis mit dem Gleitgel. Und Vorsicht, man sollte kein Gleitgel mit Anästhetika verwenden.

Eine Betäubung des Anus würde nicht nur dazu führen, dass die Partnerin die Reizung nicht so intensiv genießen wird, wie sie es da ohne könnte, sondern es könnte auch verursachen, dass die Partnerin ein mögliches Problem, wie z.B. eine Schleimhautverletzung, nicht spüren und Sie nicht rechtzeitig aufhalten wird.

Risse im Enddarmbereich stellen nichts Angenehmes dar. Sie tun weh und können sich sogar entzünden und eine weitere Behandlung erfordern. Analsex darf nicht wehtun!

Und was ist, wenn die Partnerin nicht will?

Die Idee und die Realisierung klingen hervorragend, doch was kann man machen, wenn die Partnerin Ihre Begeisterung nicht teilt? Das Schlimmste, was Sie machen könnten, wäre, die Partnerin unter Druck zu setzen.

Sie würden nur das erreichen, dass Sie ihr die Analspiele verleiden und werden dann diese endgültig vergessen können. Eine viel bessere Lösung ist es, ihr vorzuschlagen, dass Sie es zuerst selbst ausprobieren.

Was?!

Viele Männer glauben, dass deren Anus unantastbar ist. Dass sie durch das Reizen ihres Anus ihre Männlichkeit verlieren und unter Verdacht stehen würden, dass sie Homosexuell sind.

Diese Männer haben wohl noch nichts über die Intensität des Orgasmus, das durch das Reizen von Prostata über Anus ausgelöst werden kann, gehört. Denn würden sie davon hören, würden sie so ein Orgasmus definitiv erleben wollen.

So wie es auch viele anderen Männer, unabhängig von ihrer sexuellen Ausrichtung, regelmäßig erleben. Warum sollte man also das Liebesrepertoire nicht noch ein bisschen mehr bereichern?

Der eine liebt Analsex, der andere hasst ihn. Analspiele sind nicht für jeden bestimmt, doch wer es nicht ausprobiert, erkennt es nicht. Und das ist manchmal Schade, denken Sie nicht?

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Autor: Christian Fischer

PS: Die Erektionsstörungen kann man lösen, z. B. mithilfe von hochwertigen Potenzmitteln. Sexuelle Gesundheit trägt zu einem glücklichen Leben bei. Lass uns das leben! 

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