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Ich werde dein Spielzeug sein

09.05.2022

Ich bin es gewohnt, zu befehlen, zu entscheiden und zu leiten. Ich habe jahrelang hart gearbeitet, um dorthin zu gelangen, wo ich jetzt bin, und ich bin stolz darauf, was ich mir aufgebaut habe.

Dennoch gibt es Momente, in denen ich es mir erlaube, die Sachen nicht unter Kontrolle zu haben. Und diese Momente gehören strikt zu meiner Privatsphäre. Privatsphäre, von der nicht einmal die Menschen, die mir am nächsten sind, wissen. Und das dürfen sie auch nicht.

„Was würdest du von zwei Stunden halten, in denen du mit mir machen könntest, was du willst?“ habe ich ihr in meiner Mittagspause per SMS geschrieben.

Die Reaktion kam sofort: „Sag das nicht zweimal, denn sonst wirst du sehen, wie ich dich ans Bett fessle und... Moment, verstehe ich das richtig, dass du willst, dass ich dich als mein Spielzeug benutze?“

Ich lächelte. Sie hat es schnell begriffen.

„Ja, genau. Ich stehe dir mit meinem Schwanz völlig zur Verfügung. Und es liegt nur an dir, was du damit machen wirst.“

„Klingt nach einer Herausforderung, die man nicht ablehnen kann“, stand es in einer anderen Nachricht, „schreib mir die Zeit und Koordinaten auf.“

Wir trafen uns in einem unterirdischen Raum eines kleinen Stundenhotels. Ihre Augen leuchteten bereits an der Tür beim Anblick des Kreuzes an der Wand, mit Ketten zum Fesseln von Händen und Füßen, und dem Bettgestell mit den Karabinern, auf. Ich gehe duschen, bevor sie es sich überlegt, womit sie anfangen soll…

Ich schlüpfte hinter die Glaswand, die die Dusche vom Fußende des Bettes trennte, und begann, die Temperatur am Wasserhahn einzustellen. Ich drehte mich um und sah durch das Glas, wie sie sich, nur mit BH und mit der Hand in ihrem Slip, auf das Bett hinlegte, um den besten Blick zu haben.

Sie hat schon angefangen, dachte ich mir. Sie ist ein Voyeur und ich bin ihr Objekt. Das regte mich auf. Innerhalb von Sekunden hatte ich eine Latte. In gespielter Überraschung breitete ich die Arme aus und warf schnell ein Handtuch über ihn, das an ihm wie auf einer Stange hängen blieb.

Dieser alte Witz brachte sie zum Lachen, als wäre sie fünfzehn Jahre alt. Ich stellte das Wasser ab und ging zwei Schritte zum Bett. Sie winkte mit dem Finger, leitete mich zu ihr hin, und zeigte neben sich. Ich gehorchte ihr und legte mich auf den Rücken.

„Soll ich dir Handschellen anlegen, oder schaffst du es, stillzuhalten?“

„Wie du willst“, sagte ich zögernd.

„Also Handschellen“, nickte sie, „du sollst sie haben.“

Wenige Augenblicke später waren meine Handgelenke in Ledermanschetten hinter meinem Kopf gefesselt, meine Beine waren gespreizt und mit fünf Meter langen schwarzen Seilen an den Bettrahmen gebunden.

„Ein angeketteter Bär“, knurrte sie, „so hilflos und meiner Gnade ausgeliefert... Allein das ist schon unglaublich erregend. Was soll ich mit ihm machen?“

Sie begann mich zärtlich zu küssen und biss mich neckisch in das Kinn, während sie meine frisch getrimmte Brust streichelte. Sie fuhr mit den Daumen über meine Brustwarzen. Sie weiß, dass ich sehr empfindliche Brustwarzen habe. Sogar empfindlicher als die meisten Frauen.

Vorsichtig fuhr sie mit der Zunge über eine nach der anderen und nahm sie zwischen die Zähne. Dann drückte sie sie fester und begann sie mit den Fingern zu kneten, während ihre Nase und ihre Lippen über meinen Bauch nach unten glitten. Sie hauchte an ihn und leckte meine Eier.

Ich liebe es, wenn sie mir einen bläst. Und sie weiß es. Doch heute bin ich für sie da und nur für sie, also warum...

Ich atmete tief ein, aber sie war schneller: „Glaubst du wirklich, dass ich das für dich tue?“

Sie packte mich an ihm und hielt ihn mit der ganzen Handfläche fest: „Ihr Männer... Hast du noch nicht gemerkt, dass beim Blasen nicht er, sondern sie die Oberhand hat? Hast du vergessen, wie nah die Zähne deinem Schwanz dabei sind und wie unangenehm es sein kann, wenn man sie benutzt?“

In der nächsten Sekunde zeigte sie mir, wie ernst sie es meint. Ich vertraue ihr. Trotzdem erstarrte ich, als ich spürte, wie ihre Zähne Millimeter für Millimeter über meinen Schwanz hinunterglitten. Das machte mich erstaunlicherweise noch geiler. Sie lächelte erfreut und begann mir einen so zu blasen, wie ich es liebe. Langsam, mit Gefühl und einem leichten Unterdruck.

„Du bist unglaublich“, hauchte ich, „aber bitte, setze dich drauf, fick mich. Besorge es dir, benutze mich zu deinem eigenen Vergnügen.“

Es schnalzte, als sie meinen Schwanz aus ihrem Mund nahm, dann spreizte sie ihre Beine und spießte sich mit einem langen Stoß auf mich auf. Genau, so ist es richtig!

Sie legte sich auf mich hin und streckte langsam ihre Beine aus. Sie begann sich, mit meinem Schwanz in ihr, an mir zu reiben. Ich spürte ihre Brüste an meiner Brust, ihr Haar kitzelte mich im Gesicht. Sie tat es so konzentriert und rhythmisch, dass ich schwören könnte, dass ich spürte, wie die süße Beule zwischen ihren Beinen hart wurde und anschwoll.

„Ich werde dich benutzen, um zu kommen“, flüsterte sie mir ins Ohr, „ob du willst oder nicht.“

Ich konnte die Anspannung in ihrem Gesicht sehen und begriff, dass es ihr egal ist, ob sie meinen Schwanz in sich hat, oder nicht. Sie bestätigte es mir dann, als sie ihn aus ihr herausgleiten ließ und sich einfach weiter an meinem Unterleib rieb, bis sie ihre Finger mit dem Schwall erster orgiastischer Zuckungen in die Matratze grub.

Sobald sie wieder zum Atem kam, stützte sie sich auf den Händen, setzte sich auf mich und bog ihren Rücken durch. Sie griff nach meinen Knöcheln und löste die Seile.
Ich werde dein Spielzeug sein
Dann neigte sie sich zu mir: „Du wirst auch ohne Seile und Handschellen mein Spielzeug sein. Du wirst einfach tun, was ich dir sage. Und jetzt möchte ich, dass du mich von hinten fickst. Ich will mindestens 50 sehr harte Stöße. Und das in einem guten Tempo.“

Sie löste meine Hände aus den Lederfesseln, saß ab und stellte sich auf alle Viere. Ihre schmale Taille kontrastierte mit ihren breiten Hüften und lud dazu ein, sie richtig fest zu packen. Ich zog sie an den Rand des Bettes heran.

Ich fuhr mit meiner Eichel über ihre Schamlippen, um den besten Penetrationswinkel zu finden. Ich drückte ein bisschen mehr und fuhr in sie ein. Sie schnurrte zufrieden. Gut, los jetzt. Ich packte sie fest an den Hüften und begann hart zuzustoßen.

„Mhmmmm...“, brummte sie zufrieden, „noch mehr!“

Sie bog ihre Hüften durch, und nach ein paar Stößen wurde ihr Seufzen zu Stöhnen.

„Du hast einen unglaublichen Schwanz“, atmete sie aus, „ich kann dich überall spüren.“

Ich fuhr wie eine gut geölte Maschine und fühlte mich, als würde ich gleich explodieren. Das darf ich nicht. Noch nicht. Ich muss tun, was sie sagt, ich muss durchhalten.

Als ob sie es ahnte, wie nahe ich dem Orgasmus war, befahl sie mir: „Ich zähle von zehn bis null. Dann wirst du in mir kommen und schön reinspritzen, okay?! Zehn, neun...“

Das ist eine Herausforderung. Auf Befehl. Ich spürte den Schweiß zwischen meinen Schulterblättern und meine Eier, die sich an meinen Körper zogen. Ich biss die Zähne zusammen, um die letzten paar Stöße durchzuhalten.

Dann lockerte ich meinen Kiefer, beugte den Kopf rückwärts, atmete tief ein und schrie auf. Genau in diesem Moment begann ich in sie eine Dosis nach der anderen zu pumpen. Jeder Hengst würde neidisch sein.

Es ist unglaublich, was sie aus mir herausholen konnte. Ich spürte, wie sie zuckt und merkte, dass wir gleichzeitig kamen. Ich war von ihrer Tierhaftigkeit beeindruckt. Falls es so aussieht, wenn ein Mann ein Spielzeug in den Händen einer Frau ist, dann möchte ich ihr Spielzeug sein. Jederzeit.

Autorin: Julia Schmidt

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