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Probleme mit Erektion: Und was ist mit der Partnerin?

05.03.2021

Bei Erektionsproblemen handelt es sich nicht nur um ein körperliches Problem, sie beeinflussen im großen Maße auch die Psyche des Mannes und seine Partnerschaft.

Eine richtige Einbindung der Partnerin kann die Findung einer korrekten Lösung nicht nur deutlich beschleunigen, sondern auch Ihre Beziehung noch mehr vertiefen.

Im Folgenden beraten wir Sie, wie man es erreichen kann, und was Sie vermeiden sollten, damit Sie keine unnötigen Schäden anrichten.

Wird sie mich wollen, auch wenn er schlaff ist?

Probleme mit Erektion: Und was ist mit der Partnerin?Eine liebende Frau wird Sie sicher wollen. Sollte eine Partnerschaft nur auf dem Vorhandensein von Erektion beruhen, dann wäre solche Partnerschaft nicht wirklich qualitativ hochwertig, oder?

Frauen lieben ihre Männer aus mehreren Gründen. Und wenn sie wirklich lieben, dann wollen sie einen glücklichen Mann an ihrer Seite haben.


Ein Mann, der mit einer Erektionsstörung kämpft, hat logischerweise Angst vor weiterem Versagen, sucht keinen Sex mehr auf und zieht sich in sich zurück. So ein Mann ist nicht glücklich.

Die Frau kann dann den Verlust des Interesses des Mannes an ihr einfach so auswerten, dass sie ihn nicht mehr körperlich anzieht oder, dass sie der Mann nicht mehr liebt.

Und das ist ein Weg zur Beziehungskluft. Was soll man tun, um in solche Kluft nicht zu geraten, und wie kann man die Partnerin behalten?

Was sollte man meiden?

Die Augen vor dem Problem zu schließen, das ist die schlimmstmögliche Lösung. Nämlich einfach so zu tun, als wäre alles in Ordnung und dass es kein Problem gibt oder, dass dieses Problem unerheblich ist.

Dieser Zugang ändert nichts und im Endeffekt verursacht er noch größere Gesundheitsschäden und Schäden an der Partnerschaft. Was soll ich machen? Zugeben, dass Sie ein Problem haben, kommunizieren und eine Lösung gemeinsam mit der Partnerin finden.

Reden Sie mit der Partnerin

Egal, wie schwer es für Sie sein mag, der beste Weg ist eine offene Kommunikation. Beruhigen Sie die Partnerin, dass Sie sie lieben, und dass sie Sie immer noch körperlich anzieht. Sagen Sie danach offen, in einer Art und Weise, die Ihnen nahe liegt, was los ist.
Probleme mit Erektion: Und was ist mit der Partnerin?
Zum Beispiel: „Liebling, ich würde dich gerne vernaschen, doch es geht nicht. Ich bin in der letzten Zeit erschöpft und nervös. Es ist einfach zu viel für mich und der da unten streikt.“ Oder: „Ich weiß nicht, was los ist. Ich will dich so sehr, aber mein Penis macht nicht mit.“

Geben Sie zu, dass es Sie quält. Eine liebende Partnerin wird Angst um Ihre Gesundheit haben, es wird sie aber gleichzeitig beruhigen, dass sie selbst nicht die Ursache der Beschwerden ist.

Zusammen werden Sie den Erektionsbeschwerden leichter standhalten und einfacher nach einer Lösung suchen können.

Schalten Sie auch Ihre Partnerin ein

Keine Angst, sie müssen nicht gleich zusammen zum Arzt gehen. Vor allem, falls Sie sich schämen über Ihr Problem zu sprechen und sich privat untersuchen lassen wollen.

Für den Anfang wird es reichen, wenn sie sich mit der Partnerin auf nichtkoitalen Aktivitäten einigen, d.h. an unterschiedlichsten Arten von Liebemachen und Liebkostung, die das Eindringen des Penis in die Vagina nicht umfassen.

Ein Mann zu sein, bedeutet nicht nur einen steifen Penis zu haben, so wie es auch beim Sex nicht nur um Geschlechtsverkehr geht. Haben Sie Hände und Zunge? Hervorragend!

Verwenden Sie hin und wieder Sexspielzeuge? Großartig! Falls nicht, jetzt ist die Zeit gekommen. Sie sind für Sie keine Konkurrenz. Sie sind Ihre Freunde, und zwar jederzeit (auch dann, wenn Ihr Penis perfekt funktioniert), und Sie können somit viel Neues entdecken.

Pflegen Sie Ihr partnerschaftliches Sexualleben

Auch wenn der Penis streikt, gibt es viele Möglichkeiten, wie man intime Momente genießen kann. Seien sie verspielt. Seien sie erfinderisch. Genießen sie einander, verwöhnen sie sich gegenseitig mit Berührungen, Wörtern, durch Streicheln, Kuscheln, Massage, Oralsex.

Sie werden schnell herausfinden, dass man immer etwas Neues entdecken kann. Und nicht nur das.

Wenn Sie sich nicht nur auf koitale Aktivitäten konzentrieren werden, werden sich ihre sexuellen Horizonte erweitern, ihre Intimität vertiefen und das alles wird Ihnen Kraft und Selbstvertrauen für den Weg zur Beseitigung des Problems geben.

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Erektionsstörungen sind für die Psyche sehr anstrengend und zu zweit kann man sie viel einfacher und schneller meistern. Wir haben Ihnen den Weg angedeutet. Nun müssen Sie den Weg anschlagen - am besten zu zweit.

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Autor: Christian Fischer

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