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Penismassage: So bringen Sie Ihren Partner an die Pforten der Lust

10.02.2022

Wissen Sie, wie Sie einen Mann mit Hilfe Ihrer Hände erfreuen können? Und wissen Sie auch, wie sich erreichen lässt, dass er lange unter Ihren Händen vor Lust schnurrt?

Der Penis mag nicht nur die Körperöffnungen

Der Schatz eines Mannes dringt gerne in Tiefen ein, doch wir können ihn auch mit unseren Händen erfreuen. Und nein, es geht nicht nur um einfache hin und her Bewegung, damit der Mann so schnell wie möglich ejakuliert.

Die Rede ist von einer zärtlichen Technik, bei der der Weg das Ziel ist: der Penismassage. Bezüglich Sex haben wir alle bestimmten Gewohnheiten. Wir mögen unser ganzes Leben lang damit glücklich sein, aber es lohnt sich, ab und zu aus der Reihe zu tanzen und etwas Neues auszuprobieren, um unseren Horizont zu erweitern. Die Penismassage ist eine Möglichkeit, Ihren Partner und sich selbst besser kennen zu lernen.

Was benötigen Sie für eine Penismassage

Erstens brauchen Sie Zeit, Privatsphäre, vorzugsweise in einem warmen Raum mit einem bequemen Bett, ein Handtuch, das man unter den Körper des Partners unterlegen kann, und eine Flasche mit einem hochwertigen Gleitmittel, das gut gleitet und nicht austrocknet.

Falls bei Ihnen sanfte Musik, eine Duftkerze und verführerische Dessous zu einer intimen Atmosphäre beitragen, sollten Sie diese Dinge ins Spiel bringen. Eine angenehme Beleuchtung ist ebenfalls wichtig. Sie wollen doch Ihre Hände sehen. Sie und Ihr Partner. Der Augenkontakt verleiht der Massage eine unglaubliche Dimension.

Das Zielobjekt ist anvisiert und los gehts

Eine Rücken-, Nacken- oder Fußmassage ist hervorragend. Doch heute sind wir nur wegen der intimen Partien hier. Penis, Hodensack, Damm, Leisten - das wird heute unser Spielplatz sein. Fangen Sie mit dem Erwärmen des Gleitgels in den Händen an.

Sie können ein gutes Gleitmittel auf Silikonbasis oder ein beliebiges hochwertiges Massageöl verwenden (vorausgesetzt, man will danach kein Sex haben - weder weibliche Geschlechtsorgane, noch Latexkondome vertragen sich mit klassischen Massageölen).

Träufeln Sie das erwärmte Öl auf Penis und Hoden Ihres Partners. Sparen Sie auf keinen Fall damit. Legen Sie Ihre Handflächen an den Körper Ihres Partners und beginnen Sie über die Stellen sanft zu streichen. Bewegen Sie die Hände langsam auch über die Leisten Richtung Damm und zurück. Früher oder später wird der männliche Stolz Ihres Partners zu erwachen beginnen.

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Ringtechnik

Sobald der Penis fast erigiert ist, fassen Sie ihn an der Wurzel, drücken ihn leicht und lockern den Griff wieder. Und dann noch einmal. Der Penis wird an Volumen gewinnen und noch härter werden. Formen Sie mit der Handfläche und den Fingern einen Ring, legen Sie ihn auf die Spitze der Eichel und arbeiten Sie sich langsam zur Wurzel hinunter und üben Sie dabei leichten Druck aus.

Lösen Sie die Finger und legen Sie gleichzeitig die andere Hand, in Ring gedrückt, an die Eichel des Penis. Wechseln Sie die Hände kontinuierlich sanft von einer zur anderen. Nehmen Sie sich Zeit. Es geht nicht darum, Ihren Partner zum Höhepunkt zu bringen. Und wenn schon, dann nicht sofort.

Hand und Finger im Rhythmus von Medusen

Eine weitere Technik, die bei der Massage angewendet werden kann, ist das Bewegen der Handfläche und der Finger rund um die Eichel. Stellen Sie sich vor: Sie legen Ihre Handfläche auf die Spitze der Eichel, die Finger zeigen nach unten, und bewegen sich wie eine Meduse, die im Meer schwimmt.

Die Finger laufen von der Eichel zum Schaft auf und ab, so dass die Eichel immer in der Mitte der Handfläche stehen bleibt. Es lässt sich eine leicht kreisförmige Bewegung hinzufügen, die an einen Korkenzieher erinnert.

Über den Hügel

Legen Sie die Handfläche mit ausgestreckten und Richtung Eichel zeigenden Fingern auf die Peniswurzel und üben Sie abwechselnd leichten Druck mit den Fingerballen auf den Penis aus und bewegen Sie Ihre Hand langsam nach oben, Richtung Eichel. Achten Sie auf das empfindliche Frenulum!

An der Spitze rollen Sie die Finger um und setzen Sie auf der anderen Seite in die andere Richtung fort. Und wieder zurück nach oben. Verkürzen Sie den Weg allmählich, so dass Sie nach einer Weile mit den Fingern nur noch über die Eichel hin und her fahren. Vom Frenulum über die Spitze der Eichel bis zum gegenüberliegenden Ende des Eichelrands.

Das Gleitgel wird dazu beitragen, dass dieser besondere Griff für Ihren Partner atemberaubend wird.
Es ist sehr wahrscheinlich, dass Ihnen der Partner andeuten wird, dass Sie das Tempo verlangsamen sollen. Lassen Sie die Eichel ausruhen und gehen Sie nach unten, zurück zur Peniswurzel, über.

Feuer anzünden

Haben Sie schon einmal gesehen, wie man mithilfe von einem Knüppelchen Feuer entfacht? Das ist genau das, was Sie jetzt tun werden. Nehmen Sie den Penis zwischen beide Handflächen, die Finger ausgestreckt, und beginnen Sie ihn zu reiben.

Eine Handfläche nach vorne, die andere in die entgegengesetzte Richtung und wieder zurück. Und dann noch einmal. Sie werden zwar kein Feuer entfachen, doch Ihren Partner werden Sie richtig anheizen.

Verwöhnen Sie die Hoden

Die im Hodensack verborgenen Hoden sind sehr empfindlich und müssen mit Vorsicht behandelt werden. Nehmen Sie sie vorsichtig in die Hand und ziehen Sie sanft am Hodensack. Und loslassen. Und dann noch einmal.

Sie können die Hoden sanft (!) zwischen Daumen und Zeigefinger einzeln einklemmen und dann mit den Fingern entlang der Hodensacknaht hin und her fahren. Ihr Partner wird Ihnen sicher mitteilen, ob er diese Technik mag.

Was liegt unter dem Damm

Der Damm ist ein sehr empfindlicher Bereich zwischen Mastdarm und Anus. Durch sanftes Drücken und Trommeln mit den Fingerspitzen können Sie eine externe Massage des männlichen G-Punkts - der Prostata - erreichen. Es handelt sich um eine etwa walnussgroße Drüse, die die Harnröhre umgibt und sich in der Regel direkt hinter dem zweiten Analsphinkter befindet.

Wenn man sie reizt, kann ein Mann eine unglaublich intensive Wonne erleben. Wenn sich der Mann dazu in der Lage fühlt, können Sie (am besten mit einem Handschuh und einer großen Dosis Gleitgel) einen Finger langsam und gefühlvoll in den Anus einführen und die Prostata direkt stimulieren.

Männer, die durch die Stimulation von Prostata einen stürmischen Orgasmus erlebt haben, werden Ihnen sagen, dass es manchmal genügt, die Prostata zu massieren, um zum Höhepunkt, ohne weitere Stimulation des Penis oder der Hoden, zu kommen. Fantastisch, oder?

Auf geht's zum Finale

Ganz gleich, ob Sie eine der oben beschriebenen Techniken oder eine Technik aus Ihrem eigenen Repertoire anwenden werden, das Ziel ist es, die Massage zu genießen. Orgasmus kann erreicht werden, muss aber nicht. Aber wenn der Höhepunkt erreicht wird, dann wird es dank der Verzögerung der Wollust ein ziemlicher Sturm sein.

Und nicht nur das. Indem Sie die Durchblutung des Penis unterstützen, tragen Sie zur Gesundheit Ihres Partners bei. Regelmäßige Erektionen und Ejakulationen wirken sich nicht nur auf die sexuelle Frische, sondern auch auf das psychische Wohlbefinden positiv aus. Und die Prostatamassage dient der Vorbeugung von Prostataproblemen. Penismassagen bringen also eine Reihe von Vorteilen mit sich. Deswegen ist es wert, die Penismassage in Ihr Liebesrepertoire aufzunehmen.

Sexuelle Göttinnen und Götter

Zu denken, dass man bereits alles über Sex weiß und alles kann, ist der Weg zur Mittelmäßigkeit. Bestenfalls. Wer die Kunst, einen Partner zu befriedigen, beherrschen will, weiß, dass es noch vieles zu lernen, zu üben und zu entdecken gibt. Zu welcher Gruppe gehören Sie?

Autorin: Julia Schmidt

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